Eine Partnerschaft braucht faire Regeln und in vertragen steckt auch Vertrag!

Damit wir uns in unserer Zusammenarbeit auf das Wesentliche konzentrieren können, dienen unsere nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Lesen Sie diese bitte sorgfältig durch:

1. geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehung zwischen kreative auszeit - Torsten Bulk (Veranstalter bzw. Auftragnehmer) und dem Teilnehmer (Auftraggeber) gelten ausschließlich unsere nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers erkennt der Veranstalter ausdrücklich nur nach schriftlicher Bestätigung an. Mündliche Zusagen und Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung.

2. bezahlung und storno (offene veranstaltungen)

Der Rechnungsbetrag ist ohne Abzug innerhalb von 7 Tagen nach Buchung auf das in der Rechnung angegebene Konto zu überweisen bzw. per PayPal zu begleichen (bei PayPal fallen keine zusätzlichen Gebühren für den Auftraggeber an). Der Platz für die gebuchte Veranstaltung wird mit Eingang auf unserem Konto verbindlich reserviert. Bei Storno durch den Auftraggeber bis 5 Wochen vor Seminarbeginn fallen 50 %, danach 100 % Teilnehmergebühr an. Sie können gerne einen Ersatzteilnehmer benennen.

Angemeldete Teilnehmer, die nicht zu der gebuchten Veranstaltung erscheinen, haben keinen Anspruch auf Rückerstattung der Teilnehmergebühr.

Widerrufs- & Rückgaberechte: Bei Eintrittskarten für Veranstaltungen, liegt kein Fernabsatzvertrag gemäß § 312b BGB vor. Dies bedeutet, dass ein Widerrufs- und Rückgaberecht nicht besteht. Jede Bestellung von Eintrittskarten ist damit unmittelbar nach Bestätigung durch den Veranstalter bindend und verpflichtet zur Abnahme und Bezahlung der bestellten Karten. Eine Rückerstattung aufgrund von Stornierung oder Nichtinanspruchnehmens des Veranstaltungsplatzes ist ausgeschlossen. Seminarplätze sind jedoch übertragbar. Der Auftraggeber kann gerne Ersatzteilnehmer benennen.

3. bezahlung und storno (firmeninterne-/inhouse veranstaltungen)

Honorare sind zu 50% bei Auftragsstellung, und zu 50% bei Beendigung des Trainingsauftrages jeweils ohne Abzug fällig. Die Absage eines Vortrags, Seminars oder Workshops ist bis 8 Wochen vor der Veranstaltung kostenfrei möglich, sofern diese schriftlich beim Auftragnehmer eingegangen ist. Geht die schriftliche Abmeldung bis 4 Wochen vor der Veranstaltung ein, so sind 50% der vereinbarten Gebürhr zu entrichten. Nach diesem Zeitpunkt ist die volle Gebühr fällig.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, eine Veranstaltung aus wichtigen Gründen abzusagen. Als wichtige Gründe gelten höhere Gewalt, Krankheit, Unfall oder sonstigen vom Auftragnehmer nicht zu vertretende Umstände. Sofern der Auftragnehmer den Ausfall einer Veranstaltung zu vertreten hat, erfolgt die Erstattung der vereinbarten Gebühr. Der Auftragnehmer ist berechtigt, mit dem Auftraggeber im gegenseitigen Einverständnis einen Alternativtermin zu vereinbaren.

Wir empfehlen den Abschluss einer Seminarrücktrittsversicherung (z.B. www.erv.de).

4. bezahlung und storno (individuelle coachings)

Ein fixierter Coachingtermin kann bis 10 Tage vor dem Termin kostenlos umgebucht werden. Bei Storno oder Umbuchung von weniger als 10 Tagen, wird das Coaching voll berechnet. Halbtages- oder Tagestermine können Sie mit einer Vorlaufzeit von 30 Tagen kostenlos umbuchen. Bei Storno oder Umbuchung von weniger als 30 Tagen, fällt der vereinbarte Tagessatz zu 100% an.

5. unterkunft/verpflegung

Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind nicht in den Teilnahmegebühren enthalten, es sei denn, diese werden explizit auf der zugehörigen Veranstaltungswebsite ausgewiesen und als Teil der Teilnahmegebühr deklariert. Die Teilnehmer sind selbst zur Buchung ihrer Unterkünfte und Verpflegungen verantwortlich.

6. änderungen

Der Veranstalter behält sich vor, bei Eintreten von vom Veranstalter nicht zu vertretenen Umständen wie z. B. Erkrankung oder sonstigen Ausfall eines Referenten die Veranstaltung räumlich und/oder zeitlich zu verlegen, einen anderen Referenten ersatzweise einzusetzen oder die Veranstaltung abzusagen. Bei Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl behält sich der Veranstalter vor, die Regelveranstaltung zeitlich zu verlegen bzw. abzusagen. In diesem Fall bemüht sich der Veranstalter, die Teilnehmer spätestens 14 Tage vor dem geplanten Veranstaltungsbeginn zu informieren. Im Falle einer zeitlichen Verlegung einer Veranstaltung können die Teilnehmer zwischen der Teilnahme an dem ersatzweise angebotenen Termin und der Rückerstattung eventuell schon überwiesener Teilnahmegebühren wählen. Im Falle der ersatzlosen Absage einer Veranstaltung werden bereits überwiesene Teilnahmegebühren erstattet. Weitergehende Ansprüche des Teilnehmers, insbesondere Schadensersatzansprüche (auch Stornogebühren für Reise- oder Hotelkosten) bei Änderungen oder Absage bestehen nicht.

7. ton- + videomittschnitte

Jeglicher Mitschnitt und die Weitergabe in Form von Audio-- oder Videomaterial ist ausdrücklich untersagt. Der Auftraggeber haftet auch für Teilnehmer im Fall der Zuwiderhandlung im guten Glauben in Form des Schadenersatzes. Abweichende Regelungen bedürfen der Schriftform.

8. urheberrechte

Die Vortrags bzw. Seminarunterlagen und Präsentationen sind urheberrechtlich geschützt. Jedwede Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte oder sonstige andere Nutzung als zur persönlichen Information des Teilnehmers ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Veranstalters zulässig.

9. haftung

Der Veranstalter wählt für die Veranstaltungen in den jeweiligen Fachbereichen qualifizierte Mentoren/Referenten aus. Für die Korrektheit, Aktualität und Vollständigkeit der Seminar/Vortragsinhalte, der Seminar/Vortragsunterlagen, sowie der Erreichung des jeweils vom Teilnehmer angestrebten Zwecks der Seminar-/Vortragteilnahme übernimmt der Veranstalter keine Haftung. Ebenso nicht für etwaige Folgeschäden, welche aus fehlerhaften und/oder unvollständigen Seminar-/Vortragsinhalten entstehen sollten. Im Übrigen ist die Haftung des Veranstalters auf Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit und die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten beschränkt, wobei es sich um typische, bei einer Seminarveranstaltung vorhersehbare Schäden handeln muss.

Weder der Veranstalter noch einer der Mitarbeiter beabsichtigt die Diagnose oder die Therapie von Krankheiten. Die angebotenen Leistungen ersetzen in keiner Weise den Besuch beim Arzt, Psychiater, Psychologen oder Heilpraktiker. Jede vorgenommene Tätigkeit dient der Persönlichkeitsentwicklung und der mentalen Stärkung gesunder Menschen.

Durch die Buchung erklärt sich der Auftraggeber zu folgenden Teilnahmebedingungen einverstanden: Mir ist bewusst, dass ich aus eigener Verantwortung teilnehme.

10. verschwiegenheitserklärung

Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur völligen Verschwiegenheit verpflichtet. Dies umfasst sämtliche Inhalte der Ausbildungsleistungen, sämtliche Informationen, über die Person des Kunden und sein privates und/oder berufliches bzw. geschäftliches Umfeld sowie sämtliche bekannt gewordenen Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse. Diese Verpflichtung besteht über die Vertragslaufzeit hinaus und erlischt nur insoweit, wie der Kunde seine ausdrückliche Zustimmung hierzu erteilt hat.

11. sonstiges

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland, wobei die Geltung des UN-Kaufrechts ausgeschlossen wird. Gerichtsstand ist, soweit es sich bei dem Teilnehmer um einen Unternehmer im Sinne des § 14 BGB handelt Osnabrück. Handelt es sich bei dem Seminarteilnehmer um einen Verbraucher gem. § 13 BGB, geltend die gesetzlichen Bestimmungen zum Gerichtsstand. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.




(Stand: 8. November 2016)




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